Man sehe aber klar, dass der westliche Teil nachträglich erweitert worden sei. Aus denkmalpflegerischer Sicht sei insbesondere der Kernbau von Bedeutung. Die Ostfassade sei wichtig für das äussere Erscheinungsbild. Auch der Treppenaufgang auf der Westseite der Ostfassade sei von Bedeutung und müsse erhalten werden. Der asymmetrische Bau der Ostfassade sei ein Merkmal des Gebäudes. Zudem sei die Umgebung des Gebäudes ein typisches Beispiel für die Auswirkungen der Juragewässerkorrektion. Früher habe es sich um Gewässerraum und Sumpf gehandelt. Mit der Korrektion sei das Land jedoch allmählich entsumpft worden und somit sei die Schweinehaltung möglich geworden.