Neben den Messungen stützten sie sich bei dieser Annahme auf das Luftbild swisstopo, das entlang der Stützmauer ein Schattenband zeigt. Auch dieses lasse den Schluss zu, dass das natürlich gewachsene Terrain auf der Bauparzelle leicht unterhalb der Mauerkrone liege und das natürlich gewachsene Terrain im Bereich der Westfassade in den von der Gemeinde bewilligten Plänen ca. 15 cm zu hoch angegeben war.