Am 29. März 2018 führte die Gemeinde eine Baukontrolle durch und stellte fest, dass diverse Bauteile nicht gemäss den Plänen erstellt worden waren. Daher forderte sie die Beschwerdeführerin am 3. April und 16. April 2018 auf, die Arbeiten einzustellen. Die Beschwerdeführerin reichte daraufhin am 20. April 2018 eine nachträgliche Projektänderung ein. Diese betraf unter anderem die Neuanordnung der Fassadenöffnungen, den Einbau eines Büros, und einen Kamin für die Pelletheizung. Im westlichen Teil hatte die Beschwerdeführerin zudem zwei Zwischen- bzw. Geschossböden eingebaut und diese ebenfalls mit einer externen Treppe auf der Nordseite des Gebäudes erschlossen.