Die Projektänderung vom 14. Februar 2019 sieht neu zwei Mastkonstruktionen vor. Diese sind jeweils 2 m von der Dachfirst gegen die Südwestfassade versetzt und liegen je gut vier Meter von der Nordwest- und der Südostfassade eingerückt. An beiden Masten ist jeweils eine Antennenebene mit je drei Antennen vorgesehen, also insgesamt nach wie vor sechs Antennen. Zusätzlich werden beide Mastkonstruktionen durch eine Ummantelung kaschiert, so dass sie das Erscheinungsbild von Kaminen haben. Die Ummantelungen reichen bis auf eine Höhe von +13.60 m und überragen damit den Dachfirst um je knapp 3 m.