Im vorliegenden Fall seien keine Rammsondierungen durchgeführt worden und es sei noch überhaupt nicht bekannt, wie die für die Überbauung erforderliche Pfählung hinsichtlich Pfahltyp, Länge und Durchmesser aussehen würde und welche hydrogeologischen und hydrochemischen Auswirkungen sie haben würde. Sicher sei vorerst einzig, dass die Überbauung auf aufgeschüttetem, relativ losem Terrain zu stehen kommen solle und eine harte Moräneschicht in diesem Bereich, wenn überhaupt, so nur in beträchtlicher Tiefe vorkommen dürfte.