dagegen dürfen in der Regel Art oder Mass der nach der Zonenordnung zulässigen Nutzung nicht (wesentlich) eingeschränkt werden. Dieser Grundsatz gilt auch in Anwendung eigenständiger kommunaler Ästhetikvorschriften, die über Art. 9 Abs. 1 BauG 22 Vgl. vorinstanzlicher Entscheid, Materielles, Ziff. 7 23Aldo Zaugg/Peter Ludwig, a.a.O., Art. 9/10 N. 13 24 Aldo Zaugg/Peter Ludwig, a.a.O., Art. 9/10 N. 15 RA Nr. 110/2018/81 12 hinausgehen.25 Die Gemeinde Müntschemier hat im Baureglement solche weitergehende Vorschriften zur Ästhetik erlassen.