Quergiebel" mit seiner "Volumetrie und der Fassadenausgestaltung mit verputztem Sockelgeschoss und der Holzverschalung der Obergeschosse" in das Ortsbild einfüge. Die geplante PV-Anlage sei farblich (Rahmen /Leitungen/Armaturen) auf das Hauptgebäude abzustimmen und der Abstand zum First zu vergrössern (...). Die Gesuchstellerin habe die Baugesuchspläne entsprechend angepasst. Die Lage und Grösse der PV-Anlage seien in Absprache mit dem Berner Heimatschutz geändert und die Lage der Dachflächenfenster sei auf die Module der PV-Anlage abgestimmt worden. Der Berner Heimatschutz gelte als Fachinstanz. Er habe das Bauvorhaben positiv beurteilt.