Die Stadtbildkommission ist zum Schluss gelangt, das Bauvorhaben orientiere sich an den erstgenannten städtebaulichen und typologischen Vorgaben. Das Bauvorhaben ordne sich massstäblich und volumetrisch gut in diese Nachbarschaft ein. Der Knick in der Fassade sei nicht als gestalterisches Motiv zu interpretieren, sondern wohl das Resultat der Evaluation, mit der das Gebäude umsichtig in die Parzelle gesetzt worden sei. Das Bauvorhaben ordne sich mit seinem Ausdruck auch ins Quartier- und Stadtbild ein.