Bereits die Angst vor einem Bienenstich beeinträchtige die Lebensqualität. Die vorgeschriebenen Massnahmen (attraktive Bienentränke und Bretterwand) würden sich sodann als wirkungslos erweisen. b) Die Gemeinde spricht sich in ihrer Eingabe vom 31. Mai 2018 nach wie vor für eine Reduktion der Bienenvölker auf ein ortsübliches und tragbares Mass aus. Die bewilligte Anzahl Völker werde als massiv zu hoch beurteilt. Die Ortsüblichkeit sei nicht mehr gegeben. Diese Ansicht bestätigten die Gemeindevertreter anlässlich des Augenscheins vom 8. August 2018.