Dazu kommt, dass das Schreiben den Akten zufolge erst am 19. Februar 2018 und somit verspätet bei der Gemeinde eintraf. In diesem Zeitpunkt befanden sich die Beschwerdeführenden bereits in den Ferien. Es war der Gemeinde nicht möglich, die Beschwerdeführenden auf dem Postweg zu erreichen, um sie um Angabe einer Benachrichtigungsadresse oder einer 6 Vgl. Merkli/Aeschlimann/Herzog, Kommentar zum bernischen VRPG, 1997, Art. 44 N.11; BGE 141 II 429 E. 3.1; 139 IV 228 E. 1.1; 138 III 225 E. 3.1; 130 III 396 E. 1.2.3; je mit Hinweisen RA Nr. 110/2018/54 6