Gasthof C.________, ist im Bauinventar als schützenswertes K-Objekt verzeichnet. Er wird im Bauinventar wie folgt umschrieben:18 Der 1906 errichtete schmale Fachwerkbau mit traufseitigen Lauben und Satteldach wurde 1908 gegen Westen und 1912 durch einen ostseitigen Saalanbau erweitert. Der ursprünglich in Sichtrieg erstellte Gebäudekomplex wurde um 1950 verputzt. Die Dachkonstruktion mit Kreuzfirst wird durch Quergiebel und Lukarnen belebt. Der reiche Dekor entspricht der Art des Schweizer Holzstils. Filigrane Sägezier in den Giebelfeldern sowie an den Konsolen und Brüstungen der Balkone. Die Büge sind teilweise mit Zackenformen verziert. Auffallend sind die dekorativen, durch profilierte