Darin führte sie zur Innenausstattung aus, die ursprünglichen Raumstrukturen seien im Wesentlichen erhalten geblieben. Von herausragendem ästhetischem Wert seien die gut erhaltenen, bauzeitliche Eingangstüren und die schöne Treppenanlage mit Gusseisenstaketen-Geländer und hölzernem Handlauf in die oberen Etagen. Dasselbe gelte im Obergeschoss für die innere Eingangstüre mit farbiger Verglasung sowie für einen Kachelofen mit grüner Glasur. Allerdings gebe es kein Stubenbuffet, keine Stuckaturen oder keinen Täfer, obwohl man das aufgrund der Aussenansicht erwarten würde. Insgesamt sei die Innenausstattung zwar schön und wertig, aber nicht sehr exklusiv oder besonders reich.