Quergiebelbauten aufgebrochen werde. Die geschlossen Loggien auf zwei Geschossen, die Eckveranda und der Eckrisalit würden eine lebendige Fassadengliederung erzeugen, wie sie vielfach bei Gebäuden des Heimatstils in weiten Teilen des Kantonsgebiets, insbesondere in den städtischen Gebieten, anzutreffen seien. Das stattliche Wohnhaus sei als villenartiger Einzelbau und Beispiel einer Architektur vom Übergang des ausgehenden 19. Jahrhunderts in den Heimatstil ein gut gestalteter und qualitätsvoller Vertreter seiner Baugattung. Es seien seit der Inventaraufnahme im Jahr 2004 äusserlich keine wesentlichen Veränderungen am Gebäude festzustellen.