In Zusammenarbeit mit der KDP, dem Berner Heimatschutz und der Bauherrschaft habe ein Massnahmenkonzept erarbeitet werden können, mit dem die Interessen sämtlicher Parteien berücksichtigt worden seien. Konkret sei mit der südseitigen Fassadengestaltung, namentlich mit der Anordnung und Wahl der Fenster sowie der Dachgestaltung architektonisch daraufhin gearbeitet worden, dass das grössere Wohnhaus (gegen Norden) nicht als ein Block wahrgenommen, sondern als jeweils einzelne Einheiten in Erscheinung trete. Es überrasche sehr, dass diese Massnahmen nicht umgesetzt worden seien.