Es füge sich gut ein in das vorhandene kleinteilig gestaltete historische Ortsbild in der Kernzone. Durch die geschickte Gliederung in optisch drei Gebäude setze sich der Baukörper qualitätsmässig ab von den leider oft viel zu breiten Sigriswiler Jumbo- Chalets. Auf der Südseite seien jetzt die beiden für das Projekt charakteristischen kleinen quadratischen Fenster (0.70 x 0.70 m) ausgewechselt in grosse Fenster (2.10 m x 1.70 m). Die mit den kleinen Fenstern ursprünglich gestalterisch geschickte Trennung des grossen Baukörpers in zwei Häuser sei dadurch aufgehoben worden. Das ursprünglich gute Projekt sei damit zu einem dieser unangenehmen Jumbo-Chalets geworden. Ursprünglich sei etwas