Das beco habe zwar am 3. Oktober 2017 einen neuen Bericht verfasst. Darin habe es lediglich festgehalten, dass der Lärm der Wärmepumpe einem tiefen Umgebungslärm entspreche und kaum hörbar sei. Das beco sei auch zum Schluss gekommen, dass eine Schallschutzhaube nicht verhältnismässig sei, weil das Kosten-Nutzenverhältnis nicht stimme. Zudem hätten die Gemeinde und das beco den gewählten Standort als optimal beurteilt, ohne dies näher zu begründen.