f) Das betroffene Gebäude wurde im Jahr 1949 bewilligt. Bereits damals war vorgesehen, dass sich im Erdgeschoss und in einem Anbau Räumlichkeiten der Post befinden sollten.7 Entsprechend bestand das Erdgeschoss aus einem 62 m2 grossen «Paketraum» sowie einem 52 m2 grossen «Karrenraum». Weiter befand sich beim südlichen Gebäudeeingang die Schalterhalle, die durch eine Tür mit einer rund 45 m2 grossen Bürofläche verbunden war.8 Soweit ersichtlich, gab es zwar Toiletten und eine Garderobe, aber kein eigentliches Badezimmer. Die Räume eignen sich somit weder von der Ausstattung noch von der baulichen Struktur her zum Wohnen.