damit zu einem krassen Bruch des Horizonts.22 Einer der OLK-Vertreter hat anlässlich des Augenscheins denn auch zutreffend bemerkt, der Antennenmast trete am geplanten Standort wie eine «Lanze» in Erscheinung.23 Dieser Eindruck würde durch die beabsichtigten Aufbauten (Antennenkörper, Richtfunkantennen und Podest), die allesamt im oberen Bereich angebracht werden sollen, zusätzlich verstärkt. Dass von den Flutlichtern Lichtemissionen ausgehen, ist entgegen der Ansicht der Beschwerdegegnerin ebenfalls unerheblich. Denn das Landschaftsbild präsentiert sich bei Dunkelheit anders bzw. ist nicht gleich gut wahrnehmbar wie bei Tageslicht.