Dabei seien diese wesentlich tiefer als die Realität. Sie seien im Rahmen des Generellen Entwässerungsplans (GEP) Brenzikofen, Zustandsplan Einzugsgebiete, Prognosezustand im Jahr 2014, erarbeitet worden. Damals sei das Gebiet noch nicht eingezont gewesen und sei als Nichtbaugebiet miteinbezogen worden, durch welches typischerweise viel weniger Meteorwasser generiert werde als durch ein Baugebiet. Der letzte Teil der Leitung, der bereits bei den aktuell vorliegenden Berechnungen äusserst ausgelastet sei, werde aufgrund des Meteorwassers durch das Bauvorhaben überlastet sein.