sowie das Gefälle des Platzareals. Es bestehe die Gefahr, dass das anfallende Meteorwasser, das nicht in den Einlaufschacht hineinlaufe, trotz Schwellen in die geplante Stahlhalle hineinlaufe und kontaminiertes Wasser ausschwemme. Ausserdem stelle sich die Frage, wie der Schlagregen von der Fassade entwässert werde. Weiter stelle sich die Frage, ob der Abstand zum Grundwasser eingehalten werde, wenn die geplante Stahlhalle auf Betonfundamenten erstellt werde, die 80 cm tief unter bestehenden Boden reichen würden.