So wird in Ziffer 4.2 des Erläuterungsberichts vom September 2012 ausdrücklich festgehalten, es sei dem Gemeinderat wichtig, dass die Siedlungserweiterung am Dorfrand als bewusst gestaltetes, möglichst einheitliches Quartier in Erscheinung trete; damit dennoch ein gewisser Gestaltungspielraum für unterschiedliche Bedürfnisse und gestalterische Ansprüche gewährt werden könne, seien die zwölf Baufelder in höchstens drei Etappen von mindestens drei Bauten zusammengefasst als Einheit zu gestalten und je als ein Baugesuch einzureichen.