Die OLK merkte zudem an, dass wesentliche Punkte ihres ersten Berichts mit der Projektänderung vom 23. Mai 2019 nicht berücksichtigt würden. Sie hielt dazu fest: "- Das überdimensionierte neue Bauvolumen und sein Verhältnis zum bestehenden Kopfbau beeinträchtigen den Situationswert der benachbarten schützens- resp. erhaltenswerten Gebäude weiterhin und ignorieren den historisch gewachsenen Kontext. - Die Beziehung zwischen Neubau und bestehendem Kopfbau bleibt gestalterisch ungelöst. - Eine ortsübliche Adressbildung ist weiterhin nicht erkennbar, da der Gebäudezugang weiterhin in der Parknische erfolgt.