108 Abs. 1 VRPG). Der Gemeinde können keine Verfahrenskosten auferlegt werden (Art. 108 Abs. 2 VRPG i.V.m. Art. 2 Abs. 1 Bst. b VRPG). Im Ergebnis hat der Beschwerdeführer daher vier Fünftel von Fr. 2’000.–, ausmachend Fr. 1'600.–, an Verfahrenskosten zu bezahlen. Die restlichen Verfahrenskosten trägt der Kanton. c) Parteikosten werden keine gesprochen (Art. 104 Abs. 1 und 4 VRPG). 82 Verordnung vom 22. Februar 1995 über die Gebühren der Kantonsverwaltung (Gebührenverordnung, GebV; BSG 154.21) RA Nr. 110/2018/110 29 III. Entscheid 1. Der Antrag auf Sistierung des Verfahrens wird abgewiesen.