mit der neuen Landstrasse nach Aarberg verkehrstechnisch in Stadtnähe gerückt worden. Dies habe sich bis um 1970 aber nur punktuell auf die Bebauung vor Ort ausgewirkt. Den grossen Wachstumsschub habe das Dorf zuerst auf dem Plateau zwischen Oberwohlen und dem «Chropf» und wenig später grossflächig im Bereich des «E.________», östlich der nach 1960 neu trassierten G.________strasse erlebt. Im Zuge dieses Baubooms seien die beiden vorher räumlich und topografisch klar getrennten Ortsteile Ober- und Unterwohlen zusammengewachsen, allerdings grossmehrheitlich nur östlich der G.________strasse. Die Altbebauung entlang der historischen Wegverbindung über den «E.___