Das Umbauvorhaben greift stark in die bestehende Fassaden- und Dachgestaltung des Gebäudes ein. Die bisher eindeutige giebelständige Ausrichtung des Gebäudes Richtung Süden geht durch den neuen, gebäudebreiten Quergiebel verloren, das Gebäude erhält eine zusätzliche Ausrichtung gegen Osten. Das bestehende Vordach auf der Südseite würde bis auf die Traufhöhe des neuen Kreuzfirstes zurückgeschnitten. Als Folge davon müsste die Südfassade in diesem Bereich ergänzt werden. Optisch entsteht ein seltsamer Knick im Dach.