c) Die Fachstelle führt weiter aus, die Geräuschkulisse eines Spielplatzes sei ihr von anderen Untersuchungen hinreichend bekannt. Gemäss Baueingabe diene der Spielplatz hauptsächlich dem Spielen (Klettern, Bewegen, etc.), ziele in erster Linie auf eher jüngere Kinder ab und sei in konzeptioneller Hinsicht nicht mit einem konventionellen Ballspielplatz zu vergleichen. Die Geräusche bestimmter Freizeitspiele sowie das Lachen, Schreien, etc. seien bei den Anwohnern deutlich feststellbar. Spielplätze stünden jedoch der Öffentlichkeit zur Verfügung und sollen Kinder und Jugendlichen ermöglichen, im Freien zu spielen.