Das Provisorium an diesem Standort führt zu keinen zusätzlichen Immissionen. Das einzige Interesse, das gegen diesen Standort spricht, ist die Erhaltung des Kulturlands und damit verbunden die raumplanerische Maxime der Trennung von Bau- und Nichtbaugebiet. Diese Interessen sind allerdings deutlich zu relativieren, da es sich nur um einen befristeten Eingriff handelt und dass Verkaufsprovisorium nach Eröffnung des Neubaus zurückgebaut werden muss und das Land maximal fünf Jahre für die zonenfremde Nutzung beansprucht werden darf.