So wurden in einem ersten Schritt insgesamt zehn denkbare Standorte (6 in der Bauzone, 4 in der Landwirtschaftszone) anhand der Kriterien Verfügbarkeit, Erreichbarkeit, Zonenkonformität, Verkehrserschliessung sowie Konflikte und Widersprüche zu öffentlichen und privaten Planungsvorhaben einem Grobcheck unterzogen. Die drei Standorte mit der besten Eignung wurden sodann zusätzlich dahingehend überprüft, ob die baulich-konzeptionellen Anforderungen für die Erstellung eines Verkaufsprovisoriums quantitativ und qualitativ umsetzbar sind und welche öffentlichen oder privaten Interessen für oder gegen den jeweiligen Standort sprechen.