e) Die OLK bringt in ihrem Bericht zwar zum Ausdruck, dass sie sich in architektonischer Hinsicht ein qualitativ besseres Projekt wünscht. Gleichzeitig hält sie jedoch fest, dass die "gebaute Nachbarschaft nicht sonderlich gut ist" und das Wohnquartier aufgrund der kleinteiligen Körnung mit Ein- und Mehrfamilienhäusern sehr heterogen wirkt. Diese Einschätzung der OLK der Umgebung ist aufgrund der Bilder bei Google Maps nachvollziehbar. Verständlich ist auch der Wunsch nach einem architektonisch besseren Projekt. Mangels eines besonderen Schutzes besteht darauf jedoch kein Anspruch.