Dies sei nachzuholen. Starke Geruchsimmissionen seien in bewohnten Gebieten ein nicht zu vernachlässigendes Umweltproblem, das das Wohlbefinden der Bevölkerung massiv beeinträchtigen könne. Die Stärke des Geruchs könne mittels Olfaktometrie quantifiziert werden. Es könnten Grenzwerte festgelegt und Erfolgskontrollen durchgeführt werden. Neben der Messung der Geruchsemissionen sei häufig die Beurteilung der Geruchsbelastung in der Umgebung wichtig. Eine bestehende Geruchsimmission werde durch die Befragung der Bevölkerung oder die Begehung durch ortsfremde Probanden erhoben.