Der Plan sieht ausserdem eine Materialisierung der zu begrünenden Wand mit Spritzbeton und Kratzputz vor. Die städtische Denkmalpflege sowie das Stadtplanungsamt Bern unterzeichneten diesen Projekt- bzw. Umgebungsgestaltungsplan und stimmten der vorgesehenen Gestaltung damit zu. Bereits die heutige Mauer tritt angesichts der versteckten Lage zwischen Häusern und dem Aarehang optisch wenig in Erscheinung. Dies gilt auch für die neue Stützmauer, zumal diese einen verhältnismässig geringen Höhenunterschied von maximalen 65 cm gegenüber der heute bestehenden Mauer aufweist.