Aufgrund der umfangreichen Änderungen führte die Vorinstanz kein Projektänderungs-, sondern ein neues Baubewilligungsverfahren durch. Das Vorhaben wurde im vorinstanzlichen Verfahren daraufhin wie folgt publiziert: "Umbau und Erweiterung Wohn- und Geschäftshaus. Einbau von Wohnungen (total 39) und Gewerberäume. Erweiterung Parkierung (Einstellhalle für 39 PKW). Aufstockung Gebäudeteil Nordost." Dagegen erhoben die Beschwerdeführenden Einsprache. Mit Gesamtentscheid vom 28. März 2017 erteilte die Gemeinde Interlaken die Baubewilligung.