Daraus leite sich die Empfindlichkeit ab für Eingriffe und deren Materialisierung primär oberhalb der Traufen bzw. im Bereich der Dachlandschaften. Bei der geplanten Kaminanlage sei die Materialisierung in «Inox blank» zu hinterfragen, weil dadurch "eine glänzende und in diesem Sinne eine Ortsbildschongebiet störende Wirkung" anzunehmen sei. Daher beantragte der Berner Heimatschutz dem eingereichten Bauprojekt unter der Auflage zuzustimmen, dass die Abgasanlage in einem "matt-dunklen Kupferton" realisiert werde.15 In der Folge fanden Gespräche zwischen dem Berner Heimatschutz und den Beschwerdeführenden statt.