Zur Frage, wie sich die geplante Antenne auf das Ortsbild und die Baudenkmäler auswirkt, hat die BVE die OLK beigezogen. Diese führt in ihrem Bericht vom 20. Februar 2018 aus, der lange Zeit ländlich geprägte Weiler Hinterkappelen sei 1920 mit der Eröffnung der Kappelenbrücke und der damit neu trassierten Staatsstrasse nach Aarberg verkehrstechnisch in Stadtnähe gerückt. Dies habe sich jedoch bis nach dem Zweiten Weltkrieg kaum auf die Bebauung vor Ort ausgewirkt. Einen ersten Wachstumsschub habe das Dorf mit der Wohnüberbauung auf dem Plateau im Bereich des östlichen Dorfeingangs (oberhalb der Stägmatt) um 1960 erlebt.