betreffenden Vorbauten gemäss Bauinventar nicht nur unschön, sondern wirkten überdies störend bzw. würden dem grosszügig weitläufigen Geist des Altbaus nicht gerecht. Im Gegensatz zur geplanten Orientierungsanlage handelt es sich aber sowohl bei den Vorbauten als auch bei der WC-Anlage um Ersatzbauten aus den 1960er-Jahren für frühere Bauten, die zur ursprünglichen, touristischen Infrastruktur der angrenzenden Flaniermeile (Höheweg) gehörten, mithin typologisch nicht zu beanstanden sind.28 Trotz der bestehenden Störfaktoren, insbesondere der Reklametafel für das Casino, handelt es sich vorliegend also nach wie vor um eine intakte Umgebung;