unaufgeregt; die Turnhalle als laternenartiges, aufgesetztes Volumen verleiht dem Bau trotzdem ein charakteristisches Element, so dass gemäss den nachvollziehbaren Ausführungen der OLK die gestalterische Absicht ablesbar ist. Die Kritikpunkte der OLK zum Vorprojekt nahm die Beschwerdegegnerin mit dem letztlich zu beurteilenden Vorhaben grösstenteils auf. Die Befensterung des Sockels der Ostfassade wurde angepasst. Anstelle von quadratischen Fenstern sind nun schmale, schlitzartige Fensteröffnungen geplant, welche dem Projekt die von der OLK geforderte feinere, profiliertere Gestaltung verleihen.