Der gewählte Lösungsansatz sei vielversprechend. Die Rhythmisierung des Baukörpers erlaube eine bessere Einbettung des grossen Volumens in die bestehende Schulanlage. Die gestalterische Absicht sei ablesbar, unaufgeregt und klar verständlich. Die OLK brachte aber auch noch Kritikpunkte an: So sei das Zurückspringen der mit Lamellen verkleideten Laterne im Osten nicht nachvollziehbar; eine fassadenbündige Lösung, analog der Westfassade, sei anzustreben. Der durchgesteckte und leider nicht symmetrisch angedachte Erschliessungsbereich führe zu unschönen und in der Lage unbestimmten Zugangsöffnungen.