Eine landschaftsarchitektonische Idee, welche auf den vorhandenen, qualitätvollen Aussenräumen aufbaue, fehle gänzlich. Die Baugruppe B und die dazugehörenden Baudenkmäler würden durch das Vorhaben beeinträchtigt. Dem Neubau komme als unmittelbares Vis-à-vis des Primar- und Sekundarschulhauses eine eminente Wichtigkeit zu. Dies verlange eine sensible und städtebaulich stimmige Antwort. Der Bau einer Dreifachturnhalle sei zwar auf den Bauparzellen möglich; aber es seien eine sensible städtebauliche Setzung des Neubaus und eine kohärente Architektursprache, welche die heutige Schulanlage "weiterbaue" und ergänze, unabdingbar. Eine bessere Möglichkeit sei