b) Dagegen bringen die Beschwerdeführenden 3 und 8-16 zusammengefasst vor, das auf der Bauparzelle anfallende Wasser könne aufgrund der schlechten Durchlässigkeit des Bodens sowie der vorherrschenden Grundwasserverhältnisse nur sehr schlecht versickern. Folglich würde sich auf dem Baugrundstück nach starken Regenfällen bereits heute ein See bilden. Mit der geplanten Ableitung des auf den Gehwegen anfallenden Wassers über die angrenzenden Grün- und Gehölzflächen würde sich die bestehende Stauwasserproblematik nun aber noch verschärfen. Dies könne wiederum unabsehbare Folgen sowohl für die bestehenden als auch die geplanten Häuser haben. Gleichzeitig