Dies kann auch indirekt über eine Kanalisation erfolgen.18 Dabei sind nach Möglichkeit Rückhaltemassnahmen zu treffen, damit das Wasser bei grossem Anfall gleichmässig abfliessen kann (Art. 7 Abs. 2 GSchG). Die Gemeinden müssen mit ihrer Entwässerungsplanung (Art. 7 Abs. 3 GSchG) dafür sorgen, dass die Schmutzwasserkanalisation und die Abwasserreinigungsanlage nicht durch Einleitung von nicht verschmutztem Abwasser unnötig belastet werden (Art. 5 Abs. 2 Bst. b und e GSchV).19