Beim geplanten Anbau handelt es sich jedoch um einen dreidimensionalen Baukörper, welcher im Gegensatz zum bloss zweidimensionalen Sitzplatz zusätzliches Raumvolumen beanspruchen würde. Folglich träte der Anbau wuchtiger in Erscheinung, was sich wiederum störend auf die Grünfläche auswirken würde; diese ist nämlich nicht bloss als Rasenfläche zu verstehen, sondern vielmehr als von Bauten freier Raum zwischen den drei Doppel-Einfamilienhäuser und der Schlossmauer. Insofern wird im Fachbericht der KDP vom 6. Oktober 2016 auch von einem „Grünraum“ gesprochen. Ebenso würde mit dem Anbau die virtuelle „Baulinie“ überschritten;