Beim Gebäude D ist insbesondere zu beachten, dass der gegenüber der profilierten Traufe 4.5 m höhere Giebel anderthalb Mal höher ist als das Baugespann. Die Häuser C und D stehen zu weit talwärts. Beim Haus D führt dies strassenseitig zu einem unverständlichen Rücksprung gegenüber den nördlichen Nachbarn, was die Strassenfront unnötig schwächt. Als Folge der zurückversetzten Lage weisen beide Bauten zur Strasse hin zu hohe, geschlossene Sockelwände auf; die Zugänge zu den Bauten müssen durch künstlich wirkende Aufschüttungen und Geländemodellierungen im Bereich der Hauseingänge gelöst werden. Südostseitig führt diese zu tief gelegene Position zu einem inakzeptablen Verlust der räumlichen