ebenfalls den geschlossenen Charakter der Fassaden. In ihrer willkürlichen Anordnung wirken die Fassaden jedoch beliebig und die modische Anschrägung der Vordächer ist ortsfremd. Das Haus A nimmt die Giebelhöhe der alten Post auf und fügt sich stimmig in den Bestand. Während die Dorfstrasse auf die Länge der Überbauung zwischen der alten Post und Haus D mehr oder weniger linear ansteigt, macht die Neubebauung am Übergang von der alten Post zum Haus B einen Massstabwechsel durch einen übermässigen Sprung in der Gesamthöhe. Beim Gebäude D ist insbesondere zu beachten, dass der gegenüber der profilierten Traufe 4.5 m höhere Giebel anderthalb Mal höher ist als das Baugespann.