Zur Einordnung des Bauvorhabens in das umliegende Ortsbild führt die OLK in ihrem Bericht Folgendes aus: "Die Schliessung der bestehenden Baulücke stärkt den urbanen Charakter der Dorfstrasse und wird begrüsst. Die ortsverwandte Typologie der giebelständigen Einzelbauten vermag die Strassenfront zu ergänzen und erlaubt dabei den punktuellen Durchblick zum Tal. Die Aufteilung des sehr grossen Raumprogramms in total 5 neue Einzelbauten führt jedoch zu verhältnismässig langen und hohen Giebelfassaden. Bei Haus D weist diese zudem eine ortsfremde Gesamtproportion auf. Die Aufnahme ortstypischer Baumerkmale wie der murale Sockel kombiniert mit dem hölzernen Aufbau ist richtig.