Zwischen den Bauten öffnen sich jeweils begrenzte Durchblicke in die eindrückliche Bergwelt. Die Baufelder der geplanten Häuser B, C und D liegen auf einer grösseren Baulücke, die durch den Teilabbruch des Grandhotels Kurhaus Mürren entstand. Sie gibt zwar mit ihrer atemberaubenden Aussichtslage einen ungehinderten Blick in die gegenüberliegende Bergkulisse frei, bildet aber eine offene Wunde im sonst geschlossenen Siedlungsmuster. Zudem konkurriert sie die Sportterrasse als öffentlich zugängliche Aussichtsplattform. Diese wird heute trotz ihrer exzeptionellen Lagequalität daher kaum noch frequentiert.