3. In der Folge fanden zwischen den Beschwerdegegnerinnen, Herrn H.________ (Vater der Beschwerdegegnerinnen), der Gemeinde und Vertretern der kantonalen Denkmalpflege (KDP) mehrere Gespräche darüber statt, wie die Fassade und das Dach auf der Nordseite zweckmässig umgebaut werden könnte. Im August 2010 reichten die Beschwerdegegnerinnen neue Projektpläne ein. Das Projekt sah den Anbau eines Wintergartens und eines Balkons, die Erhöhung der Nordfassade über die ganze Fassadenlänge, den Einbau von Dachflächenfenstern sowie eine Fassadenisolation vor. Das Vorhaben wurde im Amtsanzeiger publiziert.