Zur Einordnung des Vorhabens, wie es sich vor der im Beschwerdeverfahren eingereichten Projektänderung präsentierte, führte die OLK in diesem Bericht zunächst aus, das heutige Ortsbild werde durch das Bauvorhaben nicht beeinträchtigt, das neue Bauvolumen fülle lediglich die Lücke zwischen den bereits vorhandenen Hallen. Ausser von dem gegenüberliegenden Gebäude würden die zusätzlichen Hallen wenig in Erscheinung treten und das Ortsbild nur unwesentlich ändern. Eine farbliche Anpassung an die natürliche Umgebung sei nicht zielführend. Vielmehr bilde der Waldrand einen idealen Hintergrund für die Hallen.