In gestalterischer Hinsicht haben sowohl die FBA wie auch die kantonale Denkmalpflege die Parkplätze geprüft, insbesondere mit Blick auf die Einfriedung und die Bepflanzung. Die kantonale Denkmalpflege "begrüsst die zusätzlichen Parkplätze nicht", unter Beibehaltung bzw. Wiederverwertung der qualitätvollen Einfriedung seien sie jedoch vertretbar.17 Der FBA seinerseits hatte im Rahmen der Bauvoranfrage festgehalten, dass für die weitere Bearbeitung der Einfriedung bei der Parkplatzsituation besondere Sensibilität zu gewähren sei, um dem gestalterischen Charakter des Quartiers Rechnung zu tragen.18