Am 28. Juni 2016 bewilligte die Gemeinde eine zweite Projektänderung. Diese betraf den Abbruch der eingeschossigen Anbaute auf der Nordseite sowie einzelner Aussenwandbereiche im mittleren Gebäudeteil. Für die übrigen Änderungen (Anpassung der Fenstergrössen, neue Anordnung der Fenster und Türen, Balkongeländer aus Glas statt Holz) führte die Gemeinde ein ordentliches Baubewilligungsverfahren mit Publikation durch. Der Berner Heimatschutz erhob Einsprache gegen die Änderung der Balkongeländer. Er machte geltend, Glasgeländer seien im gewachsenen Ortsbild nicht verträglich.