Dies wird bei der Kostenverlegung zu berücksichtigen sein.8 Die Gehörsverletzung kann jedoch geheilt werden, da die BVE über die gleiche Kognition verfügt wie die Vorinstanz (Art. 40 Abs. 3 BauG).9 Zudem hat die Gemeinde in ihrer Stellungnahme im Beschwerdeverfahren eine Begründung nachgereicht. Diese hat die Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 28. November 2016 erhalten. 5 Merkli/Aeschlimann/Herzog, Kommentar zum bernischen VRPG, 1997, Art. 52 N. 5 f.; BVR 2013 S. 443 E. 3.1.1. 6 Merkli/Aeschlimann/Herzog, Kommentar zum bernischen VRPG, 1997, Art. 52 N. 8. 7 Vorakten Baugesuch Nr. 18294, pag. 111. 8 Merkli/Aeschlimann/Herzog, Kommentar zum bernischen VRPG, 1997, Art. 108 N. 9.